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Optimistischer MENA-Ausblick

„Selbst die jüngsten Prognosen weit übertroffen“

Dii_MENA Energy Outlook 2026

Seit mehr als 16 Jahren ist Dii Desert Energy eine treibende Kraft für die Energiewende im Nahen Osten und Nordafrika (MENA-Region) – so beginnt der MENA Energy Outlook 2026 – Renewables, Hydrogen and Energy Storage Insights 2030. Unsere Mission umfasst die Förderung von Projekten und Infrastruktur im Bereich saubere Energie, die Schaffung von Märkten und Partnerschaften sowie die Bereitstellung sicherer Informationssysteme, um die Integrität und Effizienz der Energiewende zu gewährleisten. Zu diesem Zweck unterhält die Dii  …

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Produktion von Solarmodulen und Batterien in EU bis zu 45 Prozent teurer als in China

IEA mit Energy Technology Perspectives 2024

Der Wert des Weltmarktes für saubere Energie in Massenproduktion – Photovoltaik, Windkraft, Elektrofahrzeuge, Batterien, Elektrolyseure und Wärmepumpen – hat sich zwischen 2015 und 2023 fast vervierfacht und übersteigt 700 Milliarden US-Dollar. Das entspricht etwa der Hälfte des Wertes des gesamten in diesem Jahr weltweit produzierten Erdgases. Trotz der laufenden Umsetzung von Industriestrategien in anderen Ländern wird der Wert von Chinas Exporten laut der Internationalen Energieagentur bis 2035 mehr als 340 Milliarden US-Dollar betragen. Der Weltmarkt wird demnach auf ein Volumen  …

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Leibniz: Neue Planungsgrundlagen für erneuerbare Energien

Herausforderungen und Lösungsvorschläge

Nach dem am 01.02.2023 in Kraft getretenen Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) müssen bis 2032 2 % der Fläche Deutschlands für die Produktion von Windenergie bereitgestellt werden. Das Gesetz legt dabei Flächenbeitragswerte für die Länder fest, die in den Flächenländern zwischen 1,8 % und 2,2 % der jeweiligen Landesfläche liegen. Auch wenn die weitgehenden Änderungen des Planungsrechts im Sinne der Energiewende zu begrüßen sind, stellt die Implementierung des 2-%-Flächenziels bei der Windenergie für die Planungsträger eine große Herausforderung dar.

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Erneuerbare Energien deckten erstmals Großteil des Stromverbrauchs

Öffentliche Stromerzeugung 2023 zu 59,7 Prozent aus EE

Die öffentliche Nettostromerzeugung hat 2023 einen Rekordanteil Erneuerbarer Energien von 59,7 Prozent erreicht. Der Anteil an der Last lag bei 57,1 Prozent. Das geht aus einer Auswertung hervor, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE am vorgelegt hat. Bei Wind- und Solarstrom wurden 2023 neue Bestwerte erzielt. Die Erzeugung aus Braunkohle (-27 Prozent) und Steinkohle (-35 Prozent) ging dagegen stark zurück. Beim Ausbau der Erzeugungskapazitäten stach die Photovoltaik hervor: Mit ca. 14 Gigawatt war der Zubau erstmals zweistellig und übertraf das gesetzliche Klimaschutzziel der Bundesregierung deutlich. Quelle der Daten ist die Plattform energy-charts.info des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE.

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Neues Windenergie-Rekordjahr

Mehr als 50 Gigawatt dank Tief Zoltan

Ein Rekordmoment weit oberhalb früherer Einspeisespitzen machte 2023 zum nun besten Windkraftjahr. Ausgerechnet der Sommer trug auch dazu bei, schreibt Tilman Weber am 27.12.2023 in erneuerbareenergien.de. Mit 135 Terawattstunden (TWh) und mehr wird die öffentliche Nettostromversorgung des am kommenden Sonntag zu Ende gehenden Jahres das bisherige deutsche Rekordwindstromjahr 2020 um mindestens fünf bis vielleicht sogar rund zehn TWh übertreffen. Das sei bereits am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags klar gewesen – zu verdanken sei diese frühe Gewissheit dem Sturmtief Zoltan.

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