Neue Bedrohung für Gesundheit des Gehirns
Ein Forscherteam der Case Western Reserve University School of Medicine hat laut einer Medienmitteilung vom 03.04.2024 zufolge neue Erkenntnisse über die Gefahren gewonnen, die einige gängige Haushaltschemikalien für die Gesundheit des Gehirns darstellen. Sie weisen darauf hin, dass Chemikalien in vielen Gegenständen – von Möbeln bis hin zu Haarpflegeprodukten – mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose und Autismus-Spektrum-Störungen in Verbindung gebracht werden können. (Bild: Modell eines menschlichen Gehirns (ohne rechtes Großhirn; Frontallappen rot markiert) – © Wikipedia, Life Science Databases LSDB), CC BY-SA 2.1, CC BY-SA 4.0 Deed)

Damit in der EU in Zukunft in großem Umfang CO2 aus der Atmosphäre entnommen werden kann, braucht es neben technischen Gegebenheiten einen steuernden Rahmen. In einer neuen Studie legt ein Forschungsteam um PIK-Direktor Ottmar Edenhofer dafür ein ökonomisch fundiertes Konzept vor. Eine Schlüsselrolle spielt dabei laut einer
Die
Eine am 21.03.2024 veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchung im Auftrag des