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„Clean-up-Zertifikate“ sorgen für besseren Klimaschutz

Pressemitteilung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

Einer PIK-Pressemitteilung zufolge rechnet eine bahnbrechende ökonomische Studie die Wirkungskraft eines neuartigen Politik-Instruments vor: Du darfst das Klimagas CO2 in die Luft pusten – wenn du versprichst, später „sauberzumachen“ und CO2 zurückzuholen. Die durch Clean-up-Zertifikate aktivierten Marktkräfte können ohne Extra-Belastung der Wirtschaft den Kampf gegen die Erderhitzung enorm stärken. Die Studie wurde erstellt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und veröffentlicht in der Top-Fachzeitschrift Journal of Environmental Economics and Management.

„Das Ausstoßrecht an eine Rückholpflicht zu koppeln, wäre eigentlich nichts grundlegend Neues“,  …

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EU-Kommission wil bis 2040 90 Prozent CO2 einsparen

Bericht des Europäischen Wissenschaftlichen Beirats zum Klimawandel mit Zwischenziel

Die EU-Kommission will Anfang Februar ein neues Zwischenziel für Klimaneutralität bis 2050 vorlegen, um bis 2040 den CO2-Ausstoß um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 zu verringern. So steht es im Bericht des Europäischen Wissenschaftlichen Beirats zum Klimawandel. Damit würde die Kommission den Empfehlungen von Klimaforschern folgen, welche die EU offiziell beraten und ein Minus von 90 bis 95 Prozent empfohlen haben. Bis 2050 streben die EU-Länder Netto-Null-Emissionen an.

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